Sozio-psychologische Epidemiologie (SPE): Die Ordnung der Ausbreitung psycho-sozialer Muster
Heiler Maximilian
Abstract
Dieses Working Paper führt die sozio-psychologische Epidemiologie (SPE) als eigenständigen Querschnittsrahmen des Logik-Instituts ein. SPE beschreibt die Ordnung der Ausbreitung von Mustern in sozialen Feldern. Der Begriffsapparat (Wirt, Empfänglichkeit, Übertragung, Kontaktdichte, Reproduktionskraft, Kipppunkt, latent/akut/chronisch, Schutzsystem, Feldimmunität, Prävention) wird in die Modellsprache des Instituts übertragen, ohne medizinische Infektionslogik zu behaupten. Leitthese: Ehrlichkeit (iDentität) und tragfähige Zugehörigkeit (inTeamität) wirken im Feld wie ein Immunsystem. Co-Abhängigkeit und Sexologie werden als Spezialfälle verortet.
Topics & Concepts
Political scienceHumanitiesPhilosophyArtHistorySociologyEngineeringSubject (documents)Computer sciencePhysicsHealth and Medical StudiesHealth, psychology, and well-beingMedical History and Research